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News Ticker

Grußwort der Schulleitung des HCG Beilstein

Herzlich willkommen am Herzog-Christoph-Gymnasium Beilstein!

Ich freue mich, Sie auf der Website unseres Gymnasiums zu begrüßen. Diese Seiten geben Einblicke in unser lebendiges Schulleben, unsere pädagogischen Schwerpunkte und das, was uns am HCG besonders macht: eine engagierte Schulgemeinschaft, vielfältige Lern- und Entwicklungsräume und ein klares Bekenntnis zu persönlicher Verantwortung und gegenseitigem Respekt.

Gemeinsam Zukunft gestalten – Sozialkompetenz als Herzstück unseres Schullebens

Mit der Umstellung auf G9 hat sich uns eine besondere Möglichkeit eröffnet, Schulentwicklung und pädagogische Arbeit noch stärker zu verzahnen. Am HCG arbeiten wir derzeit intensiv an einem Sozialcurriculum, das soziale und emotionale Kompetenzen systematisch in den Schulalltag integrieren soll. Kolleginnen und Kollegen nehmen an Fortbildungen (z. B. Lions-Quest) teil, um bewährte Methoden für die Förderung dieser Kompetenzen in den Unterricht einzubringen.

Unsere Schülerinnen und Schüler stehen im Mittelpunkt dieses Vorhabens. Die Inhalte des Sozialcurriculums werden alters- und entwicklungsangemessen gestaltet, sodass sie nachhaltig wirken, das Zusammenleben bereichern und unmittelbar den Schulalltag unterstützen. In einer sich wandelnden Gesellschaft sind Selbstbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit und Belastbarkeit zentrale Voraussetzungen dafür, dass junge Menschen verantwortungsvoll handeln und zugleich empathisch miteinander umgehen können.

Respekt, Toleranz und ein demokratisches Grundverständnis bilden das Fundament unserer Schulgemeinschaft. Ziel ist es, ein Sozialgefüge zu stärken, in dem Lernen gut gelingt: ein Klima, in dem sich alle gesehen fühlen, gerne lernen und Verantwortung — für sich und andere — übernehmen. Die aktive Mitwirkung von Kollegium, Schülerschaft und Eltern gibt diesem Prozess die nötige Dynamik und Richtung.

Lernen — vielseitig und persönlich

Bildung am HCG verstehen wir ganzheitlich: neben fundiertem fachlichem Unterricht bieten Projekte, Profile und AGs vielfältige Möglichkeiten, Talente zu entdecken und zu entfalten.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf der Stärkung der Basiskompetenzen in Deutsch und Mathematik. Ergänzt wird dies durch profilbildende Angebote wie das Sportprofil, bilingualen Unterricht, ein breites MINT-Angebot (EC) sowie vielfältige Möglichkeiten in den Sprachen und Gesellschaftswissenschaften. So fördern wir fachliche Grundlagen ebenso wie individuelle Interessen und persönliche Stärken.

Nur in einer vertrauensvollen Partnerschaft zwischen Schule, Elternhaus und Schülerschaft können junge Menschen ihr Potenzial voll ausschöpfen. Deshalb legen wir großen Wert auf offenen Austausch, transparente Information und gemeinsame Verantwortung — für die Gestaltung von Unterricht, Schulleben und Zukunftsperspektiven.

Ich lade Sie ein, unsere Seite zu erkunden, sich über aktuelle Projekte und Termine zu informieren und mit uns in Kontakt zu treten. Ihre Fragen, Ideen und Anregungen sind uns willkommen — gemeinsam gestalten wir das HCG Beilstein weiter.

Mit herzlichen Grüßen

Felix Stadtfeld

Schulleiter des Herzog-Christoph-Gymnasiums Beilstein

Die MINT Makers AG richtet sich an Schüler*innen der Klassen 5–7 (MINT Makers Jr.) sowie an programmiererfahrene NwT-Schüler*innen. Unser Ziel ist es, auf spielerische und praxisnahe Weise das Interesse an den MINT-Fächern zu fördern.

Zu Beginn beschäftigen wir uns mit der Entwicklung unserer digitalen Welt und stellen fest, dass Mikrocontroller heute nahezu überall verbaut sind. Darauf aufbauend setzen wir uns mit dem algorithmischen Denken auseinander.

Ein spielerischer Einstieg erfolgt über die Lernspiele „Hopp Bot“ und „Code Fred“ der Hopp Foundation. Beim Programmieren eines Roboters mit Anweisungskarten sowie beim kooperativen Planen von Pseudocode-Sequenzen lernen wir zentrale Konzepte wie Anweisung, Sequenz und Programmstruktur kennen und wenden diese praktisch an.

Anschließend arbeiten wir mit der Hardware Funduino Cube, die wir mithilfe einer blockbasierten Programmiersprache schrittweise programmieren. So ermöglichen wir allen Teilnehmer*innen – auch ohne Vorkenntnisse – einen erfolgreichen Einstieg in die Programmierung.

Im weiteren Verlauf unterstützen erfahrene NwT-Schüler*innen die jüngeren Teilnehmer*innen im Rahmen eines Peer-Teaching-Konzepts, insbesondere bei der Strukturierung von Programmen und beim systematischen Problemlösen.

Am Ende führen wir alle Inhalte zusammen und setzen eigene kreative Projekte um. Die MINT Makers AG zeigt: Digitale Bildung bedeutet für uns, Technik zu verstehen, kreativ zu arbeiten und die Welt von morgen aktiv mitzugestalten.

 

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Frau Bertsch und Frau Wachtler

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 7:30-12:00 Uhr

  • Tel.: 07062-3232    
  • Fax: 07062-3074
  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Am Donnerstag, den 13. Juli und Freitag, den 14. Juli machten sich jeweils zwei fünfte Klassen mit dem Bus auf den Weg nach Heilbronn, um in der Boxx das Schauspiel „Mein ziemlich seltsamer Freund Walter“ von Sibylle Berg anzuschauen.

In dem Stück geht es um die 11-jährige Lisa, die von ihren Eltern, seit diese arbeitslos sind, vernachlässigt und in der Schule von Schülern und Lehrern gemobbt wird. Sie liest gerne Bücher über den Weltraum und trifft eines Nachts unerwartet auf den Außerirdischen Klakalnamanazdt, dem sie der Einfachheit halber den Namen Walter gibt. Walter wird für Lisa nicht nur zu einem Freund, sondern er hilft ihr auch, Lösungen für ihre Probleme zu finden. Bergs Parabel bietet den Schüler*innen einen guten Einblick in die Seele eines Mädchens, das von allen ausgegrenzt wird und sich selbst überlassen ist.

Den Schauspielern der Boxx gelingt es, die Zuschauer mit in Lisas Welt zu nehmen und sich in die Hauptfigur einfühlen zu können. Neben vielen traurigen und nachdenklichen Momenten gibt es auch den ein oder anderen Moment, der zum Schmunzeln anregt.

Im Anschluss an den Theaterbesuch ging es mit dem Bus zurück in die Schule. Den Schüler*innen hat das Stück gefallen und bei der Nachbesprechung im Unterricht zeigte sich, dass es einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat und für einen respektvollen Umgang miteinander sensibilisiert hat.

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